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Halloween Guide: Alles, was du für ein nachhaltiges Halloween brauchst

Am 31. Oktober ist es wieder soweit - dann spukt und gruselt es zum alljährlichen Halloween Fest. Doch was genau ist eigentlich Halloween und wo kommt es her? Welche Traditionen und Bräuche gibt es und wie wird es gefeiert?

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Geschnitzter Kürbis und Laterne mit Kerzen in einer Scheune

In diesem Artikel geben wir dir einen Überblick über die Geschichte des Gruselfestes, haben Infos und Tipps zu nachhaltigen Kostümen, Grusel-Make-up und natürlich dem beliebten Kürbisschnitzen. Rezepte mit leckeren Kürbissorten zum Nachkochen stellen wir dir ebenfalls vor. Am Ende bist du rundum informiert zum Thema Halloween und das Fest kann kommen.

  1. Halloween - Herkunft, Traditionen, Bräuche & Mythen.
  2. Kürbisschnitzen - Anleitung, Vorlagen und Tipps.
  3. Halloween Kostüme - DIY oder wo du sie kaufen kannst.
  4. Halloween Kinderschminke - Natürliche Schminke selber machen.
  5. Halloween Deko - umweltfreundliche Dekorationen selber machen.
  6. Halloween Rezepte - 3 Rezepte zum Nachkochen.
  7. Kürbis Festivals - Wo die besten Grusel Feste stattfinden.
  8. Fazit - Wieso wir Halloween lieben.

1. Halloween - Herkunft, Traditionen, Bräuche & Symbole

Herkunft & Geschichte

Der Name Halloween geht auf „All Hallows‘ Eve“ zurück, den Vorabend von Allerheiligen („All Hallows‘ Day“ oder auch „All Saints‘ Day“).

Wo und wann Halloween genau entstanden ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Die Encyclopædia Britannica ist der Ansicht, dass das Fest in keltischen Bräuchen im 8. Jahrhundert seinen Ursprung hat. Demnach wurde mit Halloween auch das Ende des Sommers gefeiert, was ebenfalls den Einzug des Viehs in die Ställe kennzeichnete. In dieser Zeit, so glaubte man, seien auch die Seelen der Toten zu ihren Heimen zurückgekehrt. Freudenfeuer (aus den Knochen von Schlachtvieh) und das Verkleiden in gruseliger Aufmachung, sollten dazu dienen böse Geister zu vertreiben. Ursprünglich wurde Halloween hauptsächlich in Irland und rein katholischen Gebieten der britischen Inseln gefeiert. Im 19. Jahrhundert brachten dann britische Auswanderer Halloween und seine Bräuche nach Amerika, wo es schnell bei den dortigen Einwohnern beliebt wurde. Nach Europa und speziell Deutschland, hielt Halloween im Laufe der 1990er Jahre Einzug und fand nach und nach immer mehr Fans.

Halloween Bräuche & Symbole

Kürbisse zu Halloween

Das Kürbisschnitzen entstand als Halloween Brauch in Irland und beruht auf einer Sage. Demnach lebte dort einmal ein Bösewicht namens Jack Oldfield. Durch eine List schaffte Jack O’ es den Teufel einzufangen und zu erpressen. Er wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack fortan nicht mehr aufhalten würde. Nach seinem Tod, kam er nicht in den Himmel wegen all seiner Taten, aber auch nicht in die Hölle, weil der Teufel ihn bestrafen wollte. Er hatte jedoch etwas Mitleid mit Jack und schenkte ihm eine Rübe und ein glühendes Kohlenstück, damit er damit etwas Licht ins ewige Dunkel bringen konnte, in das er verbannt war.

Da es in den Vereinigten Staaten jedoch mehr Kürbisse als Rüben gab, benutzte man von da an anstelle der Rübe einen Kürbis, um Wege, Veranda’s und Höfe zu erhellen zur Halloween Zeit. Der Kürbis erhielt den Namen Jack O’Lantern (Lantern bedeutet Laterne). Um böse Geister abzuschrecken, schnitzte man freche Fratzen in die Kürbisse.

Süßes oder Saures

Traditionell ziehen an Halloween Kinder verkleidet durch die Straßen ihrer Nachbarschaft und fordern von ihren Nachbarn “Süßes oder Saures” (Englisch:  Trick or Treat), also Süßigkeiten, sonst spielen sie ihnen einen Streich. Dieser Brauch geht auf die walisische Tradition genannt „Cennad y Meirw“ zurück. Dabei verkleideten sich Gemeindemitglieder mit Masken, die ihre verstorbenen Verwandten repräsentieren sollten und sie gleichzeitig vor ihren Geistern schützen sollten. So zogen die Leute um die Häuser ihrer Gemeinde und baten ihre Nachbarn um Lebensmittel als Gabe für ihre Verstorbenen. Kamen die Bewohner der Aufforderung nicht nach, dann mussten sie mit Beschädigungen an ihrem Haus oder Besitz rechnen. Sinn und Zweck war aber nicht nur die Verehrung der Verstorbenen, sondern auch, den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde zu stärken.

Halloween Streiche

Die erwähnte Tradition von “Süßes oder Saures” wird - zumindest in Amerika - durch die Tradition echter Halloween Streiche ergänzt. Sollte ein Nachbar also mal keine Süßigkeiten parat haben, treiben die Kinder gerne mal ihren Schabernack mit den Erwachsenen. Besonders beliebt: Haus, Hof, Bäume und Autos in Klopapier einwickeln oder rohe Eier an die Hauswände werfen. (Nachahmung in Deutschland nicht empfohlen!)

Kostümierung

Halloween und Kostüme gehören einfach zusammen - so wie Kamelle und Kostüme an Karneval im Rheinland. Allerdings sollten es an Halloween schon gruselige Kostüme sein, denn damit sollen ja traditionell böse Geister vertrieben und die eigene Gestalt verschleiert werden. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Alles was schaurig ist, geht - Hexe, Skelett, Zombie oder Vampir zum Beispiel. 

Dekoration

Veranda mit Eingang der für Herbst und Halloween dekoriert ist

Dekorationen zu Halloween dürfen nicht fehlen - zumindest in den USA und Kanada. Dort nimmt man die passende Feiertags-Deko genauso ernst wie zur Weihnachtszeit. Obligatorisch sind natürlich Dekokürbisse, aber auch alle möglichen (und unmöglichen) Haus- und Gartendekorationsartikel finden ihren Platz. Die typische Halloween Farbpalette reicht von schwarz, braun, orange und gelb bis zu rot.

Fledermäuse

Was haben Fledermäuse mit Halloween zu tun? Während der traditionellen Freudenfeuer, die oft auf Dorfplätzen oder im Wald abgebrannt wurden, wimmelte es dort von Insekten, die sich durch das Licht angezogen fühlten. Da diese auf dem Speiseplan von Fledermäusen stehen, sahen Gemeindemitglieder immer wieder viele Fledermäuse zur Halloween Zeit. So entstand die Vermutung, dass die Fledertiere eine Verbindung zur Geisterwelt haben mussten.

Schwarze Katzen

Schwarze Katzen werden ebenfalls häufig als Halloween Symbol betrachtet. Ihren Ruf haben sie zur Zeit der Hexenverfolgung erlangt. Im Mittelalter deklarierte man rigoros alles, was Hexen möglicherweise als Utensil benutzen konnten als “böse”. Auch harmlose Haushaltsgegenstände, wie Besen oder Kessel. Da Katzen auch damals schon sehr häufig mit Menschen zusammen lebten, machten sie es sich gerne vor dem warmen Feuerplatz (neben dem Kessel) gemütlich. Da Schwarz als Farbe für den Tod steht, entstand so schnell der Verdacht, schwarze Katzen könnten die “Handlanger” der Hexen sein.

2. Kürbisschnitzen - Anleitung & Tipps

Vater, Mutter und Tochter die gemeinsam einen Kürbis schnitzen

Kürbisse sind nicht nur die perfekte Deko für Halloween, sondern auch eine gute Wahl, wenn es um eine umweltfreundliche Verschönerung für dein Zuhause im Herbst geht. Gut 7-10 Tage vor Halloween, kannst du dir einen oder mehrere Deko-Kürbisse schnitzen. Plane je nach Erfahrungslevel und Schwierigkeitsgrad deines Kürbisgesichts 1,5 bis 2,5 Stunden Zeit ein. Kinder müssen in jedem Fall von einem Erwachsenen beaufsichtigt werden, denn der Umgang mit Messern ist nicht einfach und kann bei falscher Handhabung zu Verletzungen führen.

Was für Kürbisse eignen sich zum Kürbisschnitzen?

Am besten geeignet zum Kürbisschnitzen sind große Kürbissorten, wie Hokkaido-, Butternuss- oder Muskatnuss-Kürbis. Achte darauf, dass sie einen schönen Stiel haben, keine Druckstellen aufweisen und eine schöne breite Fläche haben, um die Fratze auszuschneiden.

Welche Werkzeuge brauche ich für das Kürbisschnitzen?

  • Zum Schneiden oder Schnitzen der Kürbisse brauchst du:
  • ein paar scharfe Messer in verschiedenen Größen
  • einen großen Löffel oder Eisportionierer, zum Auslöffeln des Fruchtfleisches
  • ein Cuttermesser (gut geeignet um kleine Feinheiten oder Details zu schnitzen)
  • einen Stift, womit du die Fratze auf den Kürbis vorzeichnen kannst
  • Teelichter, Kerzen oder LED-Kerzen für die Beleuchtung

Wo bekomme ich die Kürbisfratze her?

Du kannst dir entweder selber eine Fratze ausdenken, sie dann mit einem Stift auf ein Blatt Papier malen, ausschneiden und anschließend auf den Kürbis legen als Schablone. Oder du nutzt eine der vielen kostenlosen Vorlagen, die man im Internet finden kann.

6 Schritte zum Halloween Kürbis:

  1. Wasche deinen Kürbis gründlich und befreie ihn so von Schmutz und evtl. Düngemitteln.

Drei Hokkaido Kürbisse gestapelt

  1. Jetzt schneidest du zuerst den “Deckel”. Schneide dazu sauber und vorsichtig am oberen Teil des Kürbis (wo der Stiel sitzt) eine Öffnung und nehme den Deckel heraus.

Ein Junge, der ein Loch in einen Kürbisdeckel schnitzt hat

  1. Jetzt höhlst du den Kürbis mit dem Löffel richtig gut aus.

Ein Junge, der das Fruchtfleisch aus einem Kürbis rauslöffelt

  1. Nun kommt die Fratze dran! Dafür kannst du entweder eine Schablone benutzen, oder Freihand mit einem Stift das Gesicht auf den Kürbis zeichnen.

Ein Halloween Kürbis auf dem eine gruselige Fratze gezeichnet wurde

  1. Der schwierigste Teil kommt nun: Nutze die Messer, um entlang deiner Markierung das Kürbisgesicht auszuschneiden.

Ein Junge, der eine gruselige Kürbisfratze in einen Kürbis ritzt

  1. Zum Schluss dann die Kerze reinstellen und voila - fertig ist dein Halloween Kürbis mit Fratze!

Ein geschnitzter und beleuchteter Kürbis mit zwei weißen Kerzen daneben

Videoanleitung für ein einfaches Kürbisgesicht

Du bist dir unsicher, wie du eine gruselige Kürbisfratze schnitzt oder möchtest einen Kürbis mit deinen Kids schnitzen? Dann kann dir dieses einfach erklärte Video von der Lifehackerin weiterhelfen.

Videoanleitung für ein besonderes Kürbisgesicht

Du bist erfahrener Kürbisschnitzer und bereit für eine Herausforderung? Dann wirst du sicher mit dem coolen Fratzengesicht von Tutopolis TV Spaß haben.

Was kann ich mit dem Kürbisfleisch machen?

Das Kürbisfleisch musst du übrigens nicht wegschmeißen. Die Kürbiskerne kannst du trocknen und dann später über Salat, ins Müsli oder in die Suppe streuen. Und aus dem Kürbisfleisch lassen sich ebenfalls leckere Gerichte zaubern.

Schaue dazu unbedingt in unsere Rezepte, die du weiter unten im Blog Artikel findest!

Welche Kerze kann ich in den Kürbis reinstellen?

Ist dein Kürbis fertig geschnitzt, braucht er natürlich noch eine schöne Beleuchtung. Dazu kannst du ein einfaches Bio-Teelicht hineinstellen, oder eine schöne Echtwachskerze. Permanente Beleuchtung, die dazu auch noch sehr umweltfreundlich und sicher ist, erhältst du mit einer LED-Kerze.

Wie und wo sollte ich den Halloween-Kürbis aufbewahren?

Am besten stellst du deinen Halloween Kürbis an einen kühlen Ort, z.B. den Balkon, Garten oder draußen vor die Haustüre. Dort sollte er übrigens permanent stehen. Hole ihn also nicht jeden Abend wieder in deine warme Wohnung rein. Entferne außerdem möglichst viel von dem Fruchtfleisch und bestreiche den Innenraum mit Essig - so hält dein Kürbis länger.

Wie entsorge ich den Kürbis nach Halloween?

Wenn das Halloween Fest vorbei ist, musst du den Kürbis nicht sofort wegwerfen. Schließlich passt er als Dekoration auch hervorragend zur Herbstsaison. Sobald er jedoch anfängt zu riechen oder gar zu schimmeln, solltest du ihn inder Biotonne oder auf dem Kompost entsorgen. Da er vollständig biologisch abbaubar ist, wird er so noch zu Biostrom oder Bio Dünger weiterverarbeitet.

3. Halloween Kostüme - DIY: die gesündeste und nachhaltigste Art

Vier Kinder, die gruselige Halloween Kostüme tragen

Halloween ohne die passende, gruselige Kostümierung ist kaum vorstellbar. Besonders Kinder freuen sich darauf, sich schaurig-schön zu verkleiden. Eine Entscheidung, welches Kostüm es sein soll, ist meist schnell gefallen - Gestalten, wie Hexe, Vampir oder Zombie, werden in der Halloween Nacht auffällig oft gesichtet. Doch wo finde ich nachhaltige Kostüme, die gruselig und umweltfreundlich sind? Die traurige Nachricht: Es gibt so gut wie keine Kostüme, die nicht schadstoffbelastet sind (Öko-Test 02/2018). Künstliche Weichmacher und optische Aufheller fanden sich in allen Kostümen, die vom Magazin Öko-Test bewertet wurden. Die beste und nachhaltigste Möglichkeit ist also ein Kostüm selber zu machen (oder eine Freundin zu fragen, die gut nähen kann).

Es ist aber gar nicht so schwer, selber eines anzufertigen. Im Internet findest du grundsätzlich jede Menge Vorlagen und Schnittmuster. Du musst aber gar nicht unbedingt gut mit Nähmaschine und Co. sein. Hier sind drei einfache Halloween Kostüme, die jeder mit wenig Aufwand hinbekommt:

Gespenst

Ein Kind in einem Gespensterkostüm, das die Arme hochreißt

Ein echter Klassiker unter den Gruselkostümen. Und es gibt kaum eines, das sich schneller und günstiger machen lässt. Nebenbei ist es für Jungs, wie für Mädchen geeignet.

Was du dafür brauchst:

  • ein weißes Bettlaken
  • Schere
  • Stift
  • schwarze Theaterschminke

So geht es:

  1. Ziehe dem Kind das Bettlaken über und markiere mit dem Stift die Stellen für Augen und Mund.
  2. Entferne jetzt das Laken wieder und schneide mit einer Schere die Löcher für Augen und Mund aus.
  3. Zum Schluss schminkst du das Gesicht des Kindes (vorwiegend Augen und Mund), mit der schwarzen Theaterschminke.
  4. Fertig ist das gruselige Gespenst!

Zombie

Ein Junge mit Zombie Make-up

Wer würde nicht auch gerne mal als Untoter umherziehen und Leute erschrecken? Als Zombie ist das fast schon garantiert. Der Zombie zu Halloween ist bei Groß und Klein beliebt und mit wenigen Dingen, die die meisten von uns im Haushalt haben, hergestellt.

 

Was du dafür brauchst:

  • alte Kleidung
  • Erde
  • rote Lebensmittelfarbe
  • Schere
  • Kinderschminke
  • Kreide
  • Tee, Rotwein, Kaffee
  • Kakaopulver

So geht es:

  1. Mische Erde, Kreide, Tee, Kaffee und Rotwein zusammen zu einer klumpigen Mixtur und verteile sie auf alter Kleidung.
  2. Füge Risse und Löcher hinzu, damit dein Zombie richtig mitgenommen aussieht.
  3. Für das Kunstblut, einfach rote Lebensmittelfarbe mit Kakaopulver und Wasser vermischen. Dann auf die Kleidung und in das Gesicht des Kindes auftragen.
  4. Trage graue und schwarze Kinderschminke im Gesicht und am Hals, sowie an den Händen auf. Nicht zu ordentlich, damit es schön wild und zufällig wirkt.

Dicker, praller Kürbis

Ein kleines Kind ist als Kürbis verkleidet

Kein Klassiker, dafür aber ein echter Hingucker, ist das Halloween Kürbiskostüm. Ebenfalls super simpel umzusetzen, sorgt es bestimmt für erstaunte Gesichter, gefolgt von einem breiten Lachen. Besonders süß für kleine Kinder!

Das brauchst du:

  • Hose mit Gummizug
  • alter orangefarbener Pulli
  • ein dickes Kissen
  • schwarze Textilfarbe
  • orangefarbene Mütze (optional)

So geht es:

  1. Zuerst zieht das Kind Hose und Pulli an.
  2. Dann wird das Kissen unter den Pulli gestopft und mit dem Gummibund (oder alternativ einem Gürtel) fixiert.
  3. Jetzt malst du mit der schwarzen Textilfarbe eine Kürbisfratze auf den Pullover. Das war es schon.
  4. Optional kannst du das Kostüm noch mit einer orangefarbenen Mütze krönen.

Du siehst also, es braucht weder viel Geld, noch viele spezielle Materialien oder Fähigkeiten, um ein cooles Halloween Kostüm zu basteln. Und bei den hier gezeigten Beispielen, handelst du auch noch besonders nachhaltig und umweltbewusst.

Nachhaltigkeits-Tipps für Halloween Kostüme

Falls du doch ein etwas ausgefalleneres Kostüm gestalten möchtest, haben wir hier ein paar Nachhaltigkeits-Tipps, die du beachten kannst:

  • Schaue zuerst in deinen Kleiderschrank. Oft eignen sich alte T-shirts, Röcke oder Kleider prima, um daraus ein cooles Kostüm zu schneidern.
  • Auch alte Vorhänge, Baumwoll- und Wollstoffreste sind super geeignet. Sie lassen sich auch umweltfreundlich umfärben.
  • Solltest du nichts an Stoffresten zuhause haben, kannst du dir auch bei Ebay, auf dem Flohmarkt oder einem Stoffmarkt die passenden Stoffe besorgen. Achte hier unbedingt auf Schadstofffrei Zertifizierungen, wie z.B. das GOTS-Label.
  • Manchmal lassen sich alte Kostüme für Erwachsene, auch prima umnähen, um daraus ein Kinderkostüm zu machen. So recycelst du (hast aber evtl. wieder das Problem mit Schadstoffen im Stoff!).
  • Achte bei Textilfarbe darauf, dass sie Allergikergeeignet ist und aus natürlichen Zutaten besteht. Das gleiche gilt für Kinderschminke (mehr dazu im folgenden Abschnitt!).

4. Halloween Kinderschminke - Natürliche Schminke

Ein Junge, der ein Halloween-Make-up bekommt

Ein Halloween ohne geschminkte Kindergesichter, ist schwer vorstellbar. Doch die meisten, im Handel erhältlichen Kinderschminken enthalten bedenkliche Stoffe. Wie das Magazin Öko-Test in einem Test 2019 ermittelte, sind in vielen Produkten, krebserregende oder sogar erbgutverändernde Stoffe enthalten.

Nur zwei Produkte schnitten im Test aus dem Jahr 2017 mit der Note “gut” ab.

Trotzdem ist auch bei diesen Produkten Vorsicht geboten, denn sie enthalten teilweise allergische Substanzen. Bei der Schminke von Livos ist es Nickel und bei Jofrika ist es Chrom.

Die beste Wahl ist auf jeden Fall, die Kinderschminke selber zu machen. Das ist ganz easy und mit wenigen, natürlichen Zutaten hergestellt. Wir haben dir 3 super einfache Rezepte für natürliche Kinderschminke zusammengestellt:

Für weiße Schminke:

Zutaten:

  • 1 EL Babycreme
  • 1 EL Speisestärke

Anleitung:

  1. Mische die beiden Zutaten in einem kleinen Gefäß und stelle sie anschließend entweder in die Mikrowelle oder das Wasserbad, bis die Paste flüssig ist.
  2. Nochmal gut verrühren und anschließend einige Stunden aushärten lassen. Dann erhältst du eine feste, natürliche und nachhaltige Kinderschminke für Halloween.

Für schwarze Schminke:

Zutaten:

  • 1 EL Babycreme
  • 1-2 Kohletabletten

Anleitung:

  1. Erwärme die Babycreme in der Mikrowelle oder im Wasserbad.
  2. In der Zwischenzeit kannst du die Kohletabletten fein mahlen (z.B. mit Mörser oder Kaffeemühle).
  3. Anschließend gibst du der flüssigen Babycreme nach und nach Kohlepulver hinzu bis die gewünschte Farbgebung erreicht ist.
  4. Nun kannst du mit einem feinen Pinsel die Farbe im Gesicht auftragen. Oder du wartest bis die Farbe getrocknet und fest ist und trägst sie dann im trockenen Zustand auf.

Für bunte Schminke:

Zutaten:

  • 1 EL Babycreme pro Farbe
  • Lebensmittelfarbe

Anleitung:

  1. Als erstes erwärmst du die Babycreme im Wasserbad oder der Mikrowelle.
  2. Dann rührst du sie glatt und gibst die Lebensmittelfarbe hinzu bis die gewünschte Farbkonsistenz erreicht ist.
  3. Jetzt alles nochmal gut miteinander verrühren und auskühlen lassen.
  4. Mit Pinsel oder Schwämmchen lässt sich das Make-up anschließend gut im Gesicht auftragen.

5. Halloween Deko - umweltfreundliche Dekorationen selber machen

Ein Fenster vor dem gebastelte Spinnweben hängen und ein Kürbis, der auf der Fensterbank steht

Ein Halloween Fest ohne herbstliche Gruseldeko ist wie Weihnachten ohne Weihnachtsbaum. Doch ist das wirklich umweltfreundlich? Häufig bestehen Dekoartikel aus Plastik und finden nur einmal im Jahr ihren Weg in unsere Wohnzimmer. Die gute Nachricht: Es gibt sie, die nachhaltige Halloween Dekoration - herbstlich und wunderschön (gruselig).

Neben den klassischen geschnitzten Kürbissen, bringen auch Papierfledermäuse, Gruselmandarinen und Wollspinnweben Gruselstimmung auf. Wir haben dir unsere Favoriten aufgelistet, inklusive Bastelanleitung.

Halloween Mandarinen

Süße Mandarinen sind nicht nur eine gesunde Süßigkeit, sie eignen sich auch hervorragend als Dekoration zu Halloween. Dazu einfach die Schale der Mandarinen mit Kürbisfratzen bemalen und in kleinen Gruppen in der Wohnung verteilen. Die kleinen Snacks eignen sich auch super zum Verschenken beim traditionellen “Trick or Treat”.

Spinnweben aus Wolle

Die echten Spinnweben will niemand in der Wohnung haben - anders sieht das bei den Webstücken aus Wolle aus. Dazu brauchst du nur schwarze Wolle, die du dann wie ein Spinnennetz in Ecken und an Lampen in deiner Wohnung spannen kannst.

Fledermäuse

Graf Dracula’s kleine Freunde passen großartig zu jeder Halloween Deko und lassen sich ganz leicht aus Papier basteln. Dafür einfach ein paar Bögen schwarze Pappe aus dem Bastelladen besorgen, eine Schablone aus dem Internet ausdrucken und dann fleißig ausschneiden. Die Papierfledermäuse dann nach Lust und Laune in der Wohnung aufhängen.

Herbstlaub

Herbstliche Deko findet sich sogar auf der Straße - buchstäblich! Buntes Herbstlaub sieht nicht nur toll aus, sondern ist zu 100% natürlich, biologisch abbaubar, kostenlos und überall (wo Bäume stehen) zu bekommen. Nach dem Sammeln solltest du es erst an einem nicht zu kalten Ort trocknen lassen (Keller, Garage oder überdachter Balkon eignen sich gut). Dann kannst du es auf Dekotellern- oder Schüsseln verteilen und z.B. Kerzen dazwischen stellen.

Kastanien, Nüsse & Tannenzapfen

In der Natur findest du aber noch mehr umweltfreundliche und passende Herbstdeko, die dein Halloween Fest verschönern können. So eignen sich Kastanien, Nüsse und Tannenzapfen super zum Basteln lustiger Figuren (dafür brauchst du nur Zahnstocher und ein wenig Inspiration). Auch schön angerichtet auf Dekotellern verprühen sie herbstliches Flair.

Kerzen

Kerzen sind die ultimative Herbstdekoration. Sie sorgen für gemütliches Licht und bringen uns in Stimmung für die kalte Jahreszeit. Herkömmliche Kerzen sind jedoch nicht unbedingt die beste Wahl, da sie häufig aus Paraffin (Erdöl) hergestellt werden, welches die Umwelt stark belastet. Besser du greifst zu Bio-Kerzen, die aus Bienenwachs, Sojawachs, oder Raps- und Sonnenblumenöl bestehen. Diese findest du z.B. in nachhaltigen Onlineshops:

6. Halloween Rezepte - 3 Rezepte zum Nachkochen

Verschiedene Kürbisgerichte, angerichtet auf einem Tisch

Halloween ist nicht nur das Fest der Süßigkeiten - sondern auch das der Kürbisgerichte. Und die Auswahl ist riesig! Von Kürbissuppe, über Kürbiskuchen, Kürbiscurry, Kürbispürree, Kürbisauflauf und Co., gibt es viele, leckere Zubereitungsideen. Wir möchten dir 3 unserer Lieblingsgerichte vorstellen. Natürlich mit Rezept zum Nachkochen!

Vegane Kürbiscremesuppe

Für diese leckere Kürbissuppe, nach dem Rezept von Bianca Zapatka, eignen sich Hokkaido Kürbisse hervorragend, da man sie mit Schale essen kann. Nutze ebenfalls das Kürbisfleisch, das während des Kürbisschnitzen angefallen ist als perfekte Resteverwertung.

Ein Teller Kürbissuppe angerichtet auf einem dekorierten Tisch

Vorbereitungszeit: 40 Min.

Zubereitungszeit: 10 Min.

Arbeitszeit: 50 Min.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 Hokkaido Kürbis (ca. 1 kg)
  • 1 mittlere Süßkartoffel (ca. 250 g)
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Zwiebel gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen gehackt
  • ein kleines Stück Ingwer (ca. 15 g)
  • 1 Dose Kokosmilch (oder andere Pflanzenmilch (ca. 400 g)
  • 2 Tassen Gemüsebrühe (ca. 480 ml)
  • 1 TL rotes Paprikapulver
  • ½ TL Kurkuma
  • ½ TL Koriander
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:

  1. Den Ofen vorheizen (ca. 200° C).
  2. Als erstes den Kürbis waschen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel ausschaben. Diese dann zur Seite stellen. Dann die Kürbishälften vierteln. Die Süßkartoffel mehrmals mit einer Gabel einstechen. Dann alles mit Olivenöl bestreichen und auf ein Backblech legen. Jetzt ca. 40 Minuten im Ofen rösten.
  3. Das Kokosöl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln hinzugeben und ein paar Minuten anschwitzen. Dann Knoblauch und Ingwer hinzugeben und ebenfalls anbraten.
  4. Die inzwischen weiche Süßkartoffel schälen und mit dem gesamten Kürbisfleisch in den Topf geben. Gewürze hinzufügen und mit der Kokosmilch aufgießen. Nun zum Kochen bringen, dann bei mittlerer Hitze 5-10 Minuten köcheln lassen.
  5. Danach alles in einen leistungsstarken Mixer geben und cremig mixen.
  6. Abschmecken und evtl. nachwürzen oder nochmal etwas Brühe hinzugeben.
  7. Suppe auf Teller verteilen und optional mit Kürbiskernen, Erdnüssen oder gerösteten Kichererbsen und Kräutern garnieren und dann heiß servieren.
  8. Dazu passt Vollkornbaguette hervorragend.

Veganer Kürbisnudelauflauf

Aufläufe sind die perfekte Herbst- und Wintermahlzeit. Schnell gemacht, perfekt um alles was man noch so an Gemüse hat zu verwerten und dabei so lecker, dass es ruckzuck gegessen ist. Das Rezept von eat this ist nicht nur einfach, sondern auch nachhaltig, da vegan.

Zwei Schalen veganer Kürbisnudelauflauf angerichtet auf einem Tisch

Vorbereitungszeit: 10 Min.

Zubereitungszeit: 20 Min.

Arbeitszeit: 30 Min.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 450 g Kürbis z.B. Butternut
  • ¾ TL Thymian Blätter gezupft
  • ½ TL Chiliflocken
  • 1 TL Salz

Für die Sauce:

  • 150 ml Mandelmilch, Hafermilch oder Sojamilch
  • 75 g Sojajoghurt
  • 2 EL Hefeflocken
  • 125 ml Weißwein
  • ¾ TL Salz
  • ½ TL schwarzer Pfeffer
  • 3 EL veganer Reibekäse

Außerdem:

  • 300 g Conchiglie
  • 40 g veganer Reibekäse
  • 15 g Petersilie

Zubereitung:

  1. Zwiebel in feine Streifen schneiden, Öl in einen heißen, ofenfesten Topf geben und die Zwiebelstreifen 3 Minuten bei niedriger bis mittlerer Hitze karamellisieren.
  2. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Knoblauch fein hacken, Kürbis in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Knoblauch und Kürbis zusammen mit Thymian und Chiliflocken in den Topf geben, mit Salz würzen und weitere 5 Minuten schmoren. Ab und zu umrühren.
  4. Währenddessen die Zutaten für die Sauce mit 350 ml Wasser verrühren.
  5. Conchiglie unter das Kürbisgemüse heben, mit der Sauce ablöschen, aufkochen und 20 Minuten mit Deckel im Ofen garen. Anschließend den Deckel abnehmen, gut umrühren, mit veganem Reibekäse bestreuen und 10 Minuten ohne Deckel überbacken. Mit fein gehackter Petersilie toppen.

Veganer Kürbiskuchen

Der passende Halloween Nachtisch? Kürbiskuchen natürlich! Dieser fluffige, vegane Kürbiskuchen von Anna von Vegan Mom, ist das perfekte Halloween Dessert für Groß und Klein. Super geeignet, falls ihr noch Hokkaido Kürbis übrig habt, der weg muss.

Ein angeschnittener veganer Kürbiskuchen

Vorbereitungszeit: 25 Min. (ohne Zeit für das Kürbispüree)

Backzeit: 35-40 Min.

Arbeitszeit: 60-65 Min.

Zutaten:

Für den Teig:

  • 300 g Dinkelmehl, Type 630
  • 1,5 TL Backpulver
  • Prise Salz
  • 2 TL Zimt
  • ½ TL Nelken, gemahlen
  • 240 g Kürbispüree (dazu Hokkaido waschen, zerteilen, weichkochen und pürieren)
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 160 ml Öl (hier war es Maiskeimöl)
  • 80 g Ahornsirup
  • 80 g Pflanzenmilch

Für die Crumble:

  • 60 g Dinkelmehl, Type 630
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 80 g kalte, vegane 'Butter'
  • 2 TL Zimt
  • Prise Salz

Zubereitung:

  1. Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen; die Springform einfetten und mit Mehl ausstäuben.
  2. Als erstes widmet ihr euch den Crumbles, also den Krümeln, die euren Kürbiskuchen zieren sollen. Ihr mischt die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Zimt und Salz) in einer Rührschüssel.
  3. Mit dem Knethaken oder einer Gabel arbeitet ihr jetzt die kalte, in Stücke geschnittene, Butter hinein. Macht es bitte nicht mit den Händen, denn dann wird die Butter weich und statt der Krümel, die ihr euch erhofft, bekommt ihr dann einen Klumpen. Das wollt ihr nicht wirklich!
  4. Das Ganze stellt ihr jetzt beiseite und wendet euch dem Teig zu.
  5. Für den Teig mischt ihr Mehl, Backpulver, Salz, Zimt und Nelken in einer Rührschüssel.
  6. In einer zweiten Schüssel verrührt ihr das Kürbispüree mit Zucker, Öl, Ahornsirup und Pflanzenmilch.
  7. Ist alles gut vermengt, gebt ihr die flüssigen Zutaten zu den trockenen in die Schüssel und rührt bitte nur solange bis alles vermengt ist – nicht länger.
  8. Der Teig wird jetzt in der wunderbar vorbereiteten Springform verteilt, die, von euch in den letzten 20 Minuten unbeachtet, auf ihren Einsatz gewartet hat.
  9. Jetzt crumbelt ihr die Crumbles gleichmäßig über den Teig und drückt sie etwas in den Selbigen.
  10. Ab in den Ofen, für 35-40 Minuten.

7. Kürbis Festivals - Wo der Kürbis im Mittelpunkt steht

Eine imposante Kürbisskulptur in Form einer Waage

Warum den Kürbis bloß an einem Tag feiern, wenn man es doch eine ganze Saison lang tun kann? Das müssen sich auch die Erfinder der sogenannten Kürbis Festivals gedacht haben. In den USA gehören sie seit vielen Jahrzehnten zur Herbstzeit dazu. In Deutschland gibt es mittlerweile ebenfalls einige Orte, die der orangefarbenen Gemüsesorte ein ganzes Festival widmen.

Kürbisfestival in der Gartenschau Bad Lippspringe

Das Kürbisfestival in Bad Lippspringe findet jährlich von Mitte September bis Ende Oktober statt und bietet imposante Waldtier Skulpturen, die aus rund 40.000 Kürbissen zusammengesetzt sind. Außerdem kann man sich eine Ausstellung mit 250 verschiedenen Kürbissorten ansehen. Es gibt ein Kürbis-Quiz für Kinder und neben dem Verkauf von Zier- und Speisekürbissen und Kürbisprodukten, natürlich auch leckere kulinarische Köstlichkeiten rund um den Kürbis. Veranstaltungen zum Thema Kürbisse runden das Programm des Festivals ab. Wir finden, es ist definitiv einen Besuch wert. Tickets gibt es für Familien ab 10,- Euro.

Kürbisausstellung Ludwigsburg

Das größte Kürbisfestival der Welt findet jedes Jahr in Ludwigsburg bei Stuttgart statt. Von Ende August bis Anfang Dezember gibt es dort riesige Kürbisfiguren zu bestaunen, die den Schlosspark Ludwigsburg zieren. Außerdem erwarten dich leckere Kürbisspeisen, Spezialitäten aus dem Hofladen, Kürbisschnitzen, diverse Kürbis-Events, wie z.B. die Deutsche und die Europäische Meisterschaft im Kürbiswiegen. Außerdem findet die Kürbisausstellung jedes Jahr unter einem neuen Motto statt. Im Jahre 2021 ist “Unterwasser” das Thema. Der Künstler hinter den Figuren ist der Deutsche Pit Ruge. Der Eintritt kostet für Kinder 4,80 Euro. Erwachsene zahlen 10,- Euro pro Person.

Schöneberger Kürbisfest

Im Berliner Stadtteil Schöneberg findet bereits seit über 20 Jahren einmal jährlich Anfang Oktober das Kürbisfest statt. Im Mittelpunkt des Straßenfestes stehen über 10.000 Kürbisse in 20 verschiedenen Sorten. Diese werden von den zahlreich teilnehmenden Gastronomen in Kürbissuppen, Makronen, Kuchen, Lasagnen, Quiches und weitere Delikatessen verwandelt. Darüber hinaus bieten Händler aus ganz Deutschland Produkte für den täglichen Gebrauch an. Ein Bühnenprogramm rundet die Veranstaltung ab. Der Eintritt ist frei.

8. Fazit - Wieso wir Halloween lieben

Wie du siehst ist Halloween weit mehr als nur ein kommerzielles Highlight der Süßwarenindustrie. Und es kann sogar richtig nachhaltig sein. Wenn man ein paar einfache Dinge beachtet und sich etwas Zeit nimmt, ist Halloween ein spaßiges Fest für die ganze Familie. Und falls du noch mehr über Nachhaltigkeit und ein nachhaltiges Leben erfahren möchtest, lies gerne in diese Blog-Artikel rein: